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Foto: Jakob Schnetz

20. August bis 24. September 2017: Atelier auf Zeit. Julia Siegmund
Der Experimentierraum „Atelier auf Zeit“ findet seit 1995 in jährlichem Rhythmus statt und ist ein Forum für in der Grafschaft Bentheim geborene, ansässige oder arbeitende Künstlerinnen und Künstler mit Akademieabschluß. 2017 erhält die in Nordhorn lebende Künstlerin Julia Siegmund Gelegenheit, für ihre Arbeit neue Impulse zu erhalten. Sie studierte an der Universität Osnabrück und an der Akademie der bildenden Künste in Wien.

Termine:
Donnerstags von 16 bis 18 Uhr offenes Atelier
Sonntag, 10. September, ab 17 Uhr Bergfest
Sonntag, 24. September, 11:30 Abschlußveranstaltung und Eröffnung

Danach ist die Ausstellung noch bis zum 8. Oktober zu sehen.

Hinweis:
Away from Home nun in Bonn

Eröffnung am 27. August 2017 | Künstlerforum Bonn

Ammar al-Beik, Tammam Azzam and Khaled Al Saai are featured in Away from Home, which opens at the Künstlerforum Bonn on 27 August. This travelling exhibition originated at the Kunstverein Grafschaft Bentheim last year, and highlights displaced Syrian artists who recently immigrated to Germany.

15. Oktober – 25. Dezember 2017
Maik und Dirk Löbbert (*1958 / 1960)

Kunst und Wirklichkeit sind die beiden zentrale Pole im Werk von Maik und Dirk
Löbbert. Ihr Ziel ist es, die Grenze zwischen diesen beiden Bereichen aufzulösen, so dass sie fließend ineinander übergehen. Die Frage nach dem Ort der Kunst ist dabei für die beiden Brüder elementar. Um die Kunst in den Alltag und in die Gesellschaft zu integrieren, arbeiten sie nicht nur im institutionellen Kunstkontext für ein kunstinteressiertes Publikum, sondern auch im öffentlichen Raum.
Maik Löbbert ist seit 2001 Professur für Bildhauerei und Kunst im öffentlichen Raum an der Kunstakademie Münster, Hochschule der Bildenden Künste, und seit 2005 Rektor der Kunstakademie Münster
Dirk Löbbert:  seit 2001 Professur für Bildhauerei und Kunst im öffentlichen Raum an der Kunstakademie Münster, Hochschule der Bildenden Künste.  http://www.mdloebbert.de/

Am 13. August endete die Ausstellung „russisches Tagebuch“. Zur Finissage war die Kultur- und Sozialanthropologin Linda Spieckermann aus Berlin eingeladen, um die Ausstellung aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten. Begleitet wurde sie von Christian Schmetz, der aus der Perspektive eines viel gereisten ethnographischen Fotografen, der u.a. auch in Russland und weiteren Ländern des Nordens spannende Erfahrungen gesammelt hat.
Linda Spieckermann und Christian Schmetz haben in Marburg Kultur- und Sozialanthropologie studiert und sich eingehend mit den Thematiken Kultur und Kulturverständnis auseinandergesetzt. 
Die Finissage gab somit einen Einblick in die Frage, wie Fotografie eine Kulturvorstellung findet und gleichzeitig erfindet.