Marin KasimirMarin Kasimir
Ausstellungen 1998

Marin Kasimir

Marin Kasimir

Der permanente Kontext – Panoramafotografie

26. September bis 15. November 1998

Einführung: Christoph Blase, Berlin.  

Das Panorama war das Massenunterhaltungsmedium des 19. Jahrhunderts. Abgelöst und ersetzt wurde es durch das Kino. Die Panoramafotografie hat dank neuester technischer Entwicklungen einen besonderen und hybriden Status zwischen Fotografie und Film erreicht. Mit dem Panorama läßt sich der traditionelle Fries wiederbeleben, wobei das sich wiederholende geometrische, dekorative Raster durch ein kontinuierlich-narratives Raster ersetzt wird. Wie der Fries sind Kasimirs Panoramen direkt an die Architektur gebunden.

Zur Ausstellung erschien das Leporello From Here to There. Es zeigt die maßstäbliche Verkleinerung des gleichnamigen Panoramas, das in der Ausstellung zu sehen war. Auf der Rückseite ein Text von Michael Tarantino. 

Marin Kasimir, *1957, ist seit 2000 mit der Arbeit "No Peep Hole" in "kunstwegen" vertreten. Siehe auch unter dem Link kunstwegen, Region Lage.

Im Begleitprogramm: Vortrag von Annette Tietenberg: "Weiter als das Auge reicht. Zu den Arbeiten von Marin Kasimir".

Gefördert durch die Stadt Neuenhaus und das Land Niedersachsen.

Detail
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Ausstellungsansicht
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